HUD im Motorradhelm als Antwort auf Ablenkung im Straßenverkehr Navigationsansagen auf dem Smartphone, ein kurzer Blick auf den Tacho, dazu eingehende Anrufe im Helm, moderne Technik erzeugt im Straßenverkehr immer mehr Reize und damit Ablenkung. Genau an dieser Stelle setzt der Shoei EyeLights GT-AIR 3 Smart-Motorradhelm mit HUD an, ein Smart-Motorradhelm, der Geschwindigkeit, Navigation und Warnmeldungen direkt ins Blickfeld projiziert und gleichzeitig Kommunikation sowie Audio bündelt. Statt ständig zwischen Straße, Cockpit und Display zu wechseln, wandern die wichtigsten Daten bei diesem System in ein Full-HD-Head-up-Display, das etwa drei Meter vor dem Motorrad eingeblendet wird. So bleibt der Blick länger auf der Fahrbahn, während Navigation, Tempo und Hinweise zu Blitzern oder Anrufen präsent bleiben. Der Ansatz macht aus einem klassischen Touringhelm ein digitales Cockpit im Visier, ohne den Charakter eines Premium-Helms aufzugeben. Bildquelle: eye-lights Die Basis bildet ein bewährter Shoei Touringhelm mit aerodynamischer Schale und ECE-22.06-Homologation, ergänzt um die EyeLights-Technologie mit Nano-OLED-Projektion. Das Ergebnis ist ein intelligenter Motorradhelm mit HUD, der sich an Fahrer richtet, die Sicherheit, Komfort und vernetzte Funktionen in einem einzigen System bündeln möchten. Neben dem Projektdisplay gehören ein leistungsstarkes Intercom mit unbegrenzter Reichweite, ein Premium-Audiosystem, aktive Geräuschunterdrückung und Sprachassistenten zum Paket. Aus einer Schale zum Schutz des Kopfes wird damit ein vernetzter Knotenpunkt, der Touren, Pendelstrecken und Gruppenfahrten neu strukturiert. Technik hinter dem Shoei EyeLights GT-AIR 3 Smart-Motorradhelm mit HUD im Detail Herzstück vom HUD Motorradhelm Shoei GT-AIR 3 Smart mit HUD ist ein integriertes Full-HD Nano OLED Head-up-Display, das im Visier untergebracht ist und dennoch unauffällig bleibt. Die Projektion erscheint im oberen Sichtfeld, etwa drei Meter vor dem Motorrad, sodass die Augen nicht zwischen weit verstreuten Informationsquellen springen müssen. Geschwindigkeit, Turn-by-Turn-Navigation, Radarwarnungen, eingehende Anrufe und weitere Daten lassen sich individuell konfigurieren, das Smart-Display bleibt auf das beschränkt, was im Sattel wirklich zählt. Die Nano-OLED-Technologie arbeitet mit hoher Helligkeit, FHD-Auflösung und starkem Kontrast, damit die Anzeige auch bei direkter Sonneneinstrahlung lesbar bleibt. FHD Nano OLED im Visier Bildquelle: eye-lights Head-up-Display im Shoei Touringhelm Das Head-up-Display sitzt nicht auf dem Helm als Zusatzmodul, sondern ist in das Visier-Setup des Helms integriert. Im Alltag entsteht so kein klobiger Technikaufbau, sondern ein Touringhelm, der trotz Augmented-Reality-Funktionen seine typische Shoei-Silhouette behält. Die Projektion zeigt je nach Konfiguration Tempo, aktuelle Begrenzung, Routenführung, Hinweise zu fest installierten Blitzern oder Warnmeldungen aus verbundenen Apps. Entscheidend ist die Position im Sichtfeld, Informationen liegen im oberen Bereich und überlagern nicht permanent die Straße, sondern ergänzen sie. Viele Fahrer nutzen die Kombination aus Tempoanzeige und Turn-by-Turn-Navigation als Standardset, komplexere Daten lassen sich auf Wunsch reduzieren, um das Blickfeld ruhig zu halten. Premium-Audio und Intercom ohne Grenzen Bildquelle: eye-lights Motorradhelm mit unbegrenzter Intercom Reichweite Neben der visuellen Ebene spielt das Audio-System eine zentrale Rolle. In die Helmschale integrierte Lautsprecher liefern klaren, kräftigen Klang für Musik, Navigationsansagen und Gespräche. Ein Mikrofon mit aktiver Geräuschunterdrückung filtert Wind und Umgebungsgeräusche heraus, wodurch Sprache auch bei Autobahntempo verständlich bleibt. Das Intercom arbeitet universell, es verbindet beliebig viele Fahrer, unabhängig von der Marke ihrer Kommunikationssysteme. Online-Betrieb und Mesh-Offline-Modus sorgen dafür, dass Gruppenfahrten auch dort organisiert bleiben, wo Mobilfunkempfang schwankt. In der Praxis entsteht ein Motorradhelm mit Intercom, der Gruppenkommunikation, Navigation und Entertainment bündelt, ohne dass zusätzliche Steuergeräte an der Helmschale befestigt werden müssen. Energieversorgung für lange Tagesetappen Akkulaufzeit für Navigation und Audio Die integrierte Stromversorgung ist auf einen vollen Fahrtag ausgelegt. Mehr als zehn Stunden Akkulaufzeit decken typische Touren, Pendelstrecken und Fotostopps bequem ab. Navigation, Musikstreaming und Intercom lassen sich parallel nutzen, ohne in der Mittagspause zwingend zur Steckdose greifen zu müssen. Wer dennoch auf maximale Reserve setzt, plant ein Zwischenladen bei längeren Reisen ein oder hält eine Powerbank bereit. Im Vergleich zu nachrüstbaren HUD-Systemen entfällt jedoch der Aufwand, mehrere separate Akkus für Display, Intercom und Audio zu managen, da der Smarthelm diese Komponenten in einem Energiekreislauf bündelt. PREMIUM-SOUND Klarer, kräftiger Sound auf hohem Niveau. Bildquelle: eye-lights Premium-Audio-Kit Das Audio-Kit kombiniert ein Mikrofon mit aktiver Geräuschunterdrückung und leistungsstarken Lautsprechern für stabile, gut verständliche Gespräche selbst bei hohem Tempo. Die KI-Sprachassistenten Siri und Google sind nahtlos eingebunden. Sicherheit, Ergonomie und Fahrdynamik im Fokus Ein Smart-Motorradhelm steht zwangsläufig im Spannungsfeld zwischen zusätzlicher Technik und klassischer Schutzfunktion. Beim HUD Motorradhelm Shoei GT-AIR 3 Smart mit HUD bleibt die Basis ein hochwertiger Shoei Touringhelm mit mehreren Schalengrößen, aufwendiger Dämpfung und ECE-22.06-Freigabe. Die Integration der Elektronik erfolgt so, dass Gewicht, Balance und Aerodynamik im Touring-Einsatz stimmig bleiben. Wer schon einmal mit extern montierten Intercoms und nachgerüsteten HUD-Halterungen unterwegs war, kennt den Effekt von Zugluft, Geräuschen und zusätzlicher Stirnfläche im Wind. Hier liegt einer der Vorteile eines Smarthelms mit Werksintegration. Reaktionszeit und Blickführung mit HUD Bildquelle: eye-lights HUD Motorradhelm für schnellere Entscheidungen Studien zu Head-up-Displays in Fahrzeugen zeigen, dass eine Verlagerung der Informationsanzeige in das primäre Sichtfeld die Reaktionszeit verkürzen kann, weil der Blick seltener zwischen Instrumenten und Fahrbahn wechseln muss. Bei einem Motorradhelm mit HUD wird dieser Ansatz direkt auf den Kopf übertragen, Tempo, Routenpfeile und Warnmeldungen erscheinen dort, wo ohnehin hingesehen wird. Entscheidend bleibt dennoch die bewusste Konfiguration, wer zu viele Daten einblendet, erzeugt Unruhe im Blickfeld. Die Stärke eines Smarthelms liegt darin, das HUD auf wenige, sicherheitsrelevante Informationen zu begrenzen, etwa aktuelle Geschwindigkeit und Navigationshinweise. So unterstützt die Technik die Aufmerksamkeit, statt sie zu zersplittern. Komfort bei Temperatur, Geräusch und Passform Touringhelm mit integrierter Elektronik Trotz integrierter Elektronik bleibt der Helm ein klassischer Touringbegleiter mit ausgereiftem Belüftungskonzept. Lufteinlässe an Kinn und Stirn, strömungsgünstige Abluftöffnungen und ein durchdachtes Innenfutter sorgen dafür, dass auch bei sommerlichen Temperaturen ein kontrollierter Luftstrom entsteht. Die zusätzlichen Komponenten für HUD, Akku und Audio wurden so verteilt, dass sie die Kopffreiheit nicht spürbar einschränken. Die Geräuschkulisse profitiert von der glatten Außenform, externe Intercom-Gehäuse und Halterungen entfallen, was Windgeräusche reduziert. Zusammen ergibt sich ein touringorientiertes Setup, das Schutz, Aerodynamik und smarte Funktionen verzahnt. Shoot-Out mit klassischen Techniklösungen Intelligenter Motorradhelm statt Cockpit-Bildschirm Viele moderne Motorräder setzen auf große TFT-Displays, teilweise mit Touch-Bedienung. Im Alltag zwingt der Blick auf diese Anzeigen regelmäßig zum Fokussprung weg von der Straße, zudem ist die Ablesbarkeit bei direkter Sonne oder Regen nicht immer ideal. Ein Smart Motorradhelm mit Head-up-Display verlagert zentrale Informationen direkt ins Visier, während das Fahrzeug-Cockpit zurückhaltender arbeiten kann. Damit entsteht ein Gegenentwurf zu immer größeren Bildschirmen im Cockpit. Das Konzept zahlt auf passive und aktive Sicherheit ein, da die Aufmerksamkeit stärker auf der Fahrbahn bleibt und gleichzeitig relevante Daten präsent sind. Bildquelle: eye-lights Shoei GT-AIR 3 Smart im Umfeld intelligenter Motorradhelme Intelligente Motorradhelme haben sich in den vergangenen Jahren von experimentellen Projekten zu einem eigenen Segment entwickelt. Systeme mit Rückfahrkamera, Sensorfusion und integrierten Kommunikationsmodulen konkurrieren mit HUD-Lösungen, die sich nachrüsten lassen. HUD Motorradhelm Shoei GT-AIR 3 Smart mit HUD positioniert sich in diesem Umfeld als Premium-Touringhelm mit vollständig integrierter Augmented-Reality-Projektion, universellem Intercom und klarer Fokussierung auf Tourenfahrer, Pendler und technikaffine Nutzer. Die Kombination aus Shoei-Qualität, EyeLights-HUD und einem konsequent durchdachten Audiosystem hebt das Modell aus der Masse klassischer Bluetooth-Helme heraus. Bluetooth-Helm versus Smarthelm mit HUD Unterschiede zu klassischen Bluetooth Helmen Konventionelle Bluetooth-Helme beschränken sich meist auf Audiofunktionen, Musik, Telefonie, einfache Intercom-Verbindungen. Die Bedienung erfolgt über Tasten an der Außenseite, die während der Fahrt ertastet werden müssen, Navigation bleibt häufig auf das Smartphone oder das TFT im Cockpit ausgelagert. Ein Smart Motorradhelm mit HUD erweitert diesen Ansatz um eine visuelle Ebene im Sichtfeld. Navigation, Tempo, Anrufer und Warnmeldungen werden sichtbar, ohne dass zusätzliche Displays am Lenker montiert werden müssen. Gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit, mehrere separate Geräte zu koppeln. Im Ergebnis entsteht ein System, das Audio, Kommunikation und Darstellung bündelt und damit ein neues Nutzungsniveau im Touring-Alltag definiert. Marktumfeld und technologische Einordnung Smart Touringhelm im Premiumsegment Der Preis eines so ausgestatteten Helms liegt deutlich über klassischen Touringmodellen ohne Elektronik, bewegt sich aber im Rahmen dessen, was Highend-Kommunikationssysteme und HUD-Nachrüstlösungen bereits heute kosten. Dafür erhält der Käufer ein System, bei dem Helm, Projektion, Audio und Intercom aus einer Hand kommen und konstruktiv aufeinander abgestimmt wurden. Wer sich grundsätzlich mit dem Thema vertraut machen möchte, findet in spezialisierten Ratgebern zu intelligenten Motorradhelmen einen guten Überblick über Techniktrends, Sicherheitsfragen und Anwendungsfälle. In diesem Kontext nimmt Shoei EyeLights GT-AIR 3 Smart-Motorradhelm mit HUD die Rolle eines Pioniers ein, der AR-Projektion und Touringhelm zusammenführt. Typische Einsatzszenarien auf der Straße Smart Touringhelm für Vielfahrer Der Smarthelm spielt seine Stärken vor allem im Touren- und Pendelbetrieb aus. Wer täglich in die Stadt fährt, profitiert von klar ablesbarer Geschwindigkeitsanzeige, Navigationshinweisen und Warnmeldungen zu Blitzern oder Stausituationen. Auf der Landstraße helfen klare Abbiegehinweise dabei, neue Strecken zu erkunden, ohne ständig auf das Smartphone zu schielen. In der Gruppe erleichtert das Intercom koordinierte Spurwechsel, Tankstopps und Routenänderungen. Selbst auf längeren Autobahnetappen sorgt das Premium-Audiosystem für stabile Kommunikation und Musik, während das geräuschunterdrückende Mikrofon Störgeräusche deutlich reduziert. Praxisnahe Einordnung für unterschiedliche Fahrertypen Bildquelle: eye-lights Ein Smarthelm dieser Art richtet sich nicht an jede Zielgruppe, sondern vor allem an Fahrer, die regelmäßig unterwegs sind und ihre Touren bewusst planen. Gelegenheitsfahrer, die nur wenige hundert Kilometer pro Saison zurücklegen, setzen häufig eher auf einfache, robuste Helme ohne Elektronik. Wer dagegen längere Touren fährt, regelmäßig pendelt oder im Motorrad technische Entwicklungen konsequent nutzt, findet in Shoei GT-AIR 3 Smart eine integrierte Lösung für Navigation, Kommunikation und Information im Sichtfeld. Die Kombination aus Shoei Premium-Helm und EyeLights-HUD adressiert damit eher das obere Marktsegment. Für wen sich der Smarthelm lohnt Smart Motorradhelm für Touren und Pendelstrecken Besonders interessant ist der Helm für Vielfahrer, die Navigationsgeräte oder Smartphone-Halterungen bisher intensiv genutzt haben. Der Wechsel zu einer Projektion ins Visier reduziert das Hin und Her zwischen verschiedenen Blickpunkten und sorgt für einen ruhigeren Fahrstil. Auch Instruktoren, Tourguides oder Fahrer, die regelmäßig in Gruppen unterwegs sind, profitieren von einer stabilen Intercom-Verbindung mit unbegrenzter Reichweite. Wer beruflich auf dem Motorrad unterwegs ist, etwa als Kurier auf längeren Strecken oder als Tester, findet in einem Motorradhelm mit Head-up-Display eine Möglichkeit, Informationen ohne permanente Ablenkung zu konsumieren. Kosten, Pflege und Alltagstauglichkeit Investition in Sicherheit und Komfort Der Anschaffungspreis liegt über dem Niveau herkömmlicher Touringhelme, berücksichtigt jedoch die integrierte Elektronik, die sonst in mehreren separaten Geräten abgebildet würde. Bei der Pflege gelten die üblichen Regeln für Premiumhelme, Polster bleiben herausnehmbar und waschbar, das Visier wird mit geeigneten Reinigern gepflegt, Dichtungen werden gelegentlich kontrolliert. Hinzu kommt der sorgfältige Umgang mit Display- und Elektronikkomponenten, etwa der Verzicht auf aggressive Lösungsmittel in diesem Bereich. Im Gegenzug reduziert sich der Kabel- und Gerätepark am Motorrad, da vergleichbare Funktionen nicht mehr am Lenker oder auf dem Tank montiert werden müssen. Langfristige Perspektive für smarte Helme Augmented-Reality im Motorradalltag Mit Lösungen wie dem Shoei GT-AIR 3 Smart rückt Augmented-Reality-Technologie endgültig im Motorradalltag an. Was zuvor Konzeptstudien und Prototypen vorbehalten war, findet sich nun in einem Serienhelm eines etablierten Herstellers wieder. Künftige Evolutionsstufen könnten zusätzliche Fahrdaten, Assistenzsysteme oder kamerabasierte Funktionen integrieren, ohne den Fahrer mit Informationen zu überladen. Die aktuelle Generation zeigt, dass sich Sicherheit, Komfort und digitale Vernetzung zu einem stimmigen Produkt bündeln lassen, das weit über ein reines Kommunikationssystem hinausgeht. FAQ zu HUD Motorradhelm Shoei GT-AIR 3 Smart Wie sicher ist ein HUD im Motorradhelm Head-up-Display bewusst konfigurieren Ein Head-up-Display im Helm kann die Sicherheit erhöhen, wenn es richtig eingesetzt wird. Entscheidend ist, dass nur wenige, klar strukturierte Informationen eingeblendet werden, etwa Geschwindigkeit und Navigationshinweise. Dadurch reduziert sich der Bedarf, den Blick von der Straße zu Cockpit oder Smartphone zu verlagern. Überladene Anzeigen mit zu vielen Symbolen oder ständiger Bewegung im Sichtfeld können dagegen ablenken. Shoei GT-AIR 3 Smart setzt auf eine kompakte Projektion im oberen Bereich des Visierfelds, die den Straßenverlauf nicht verdeckt und sich an die individuellen Vorlieben anpassen läss Welche Akkulaufzeit bietet Shoei EyeLights GT-AIR 3 Smart-Motorradhelm mit HUD in der Praxis Akkureserven für einen vollen Fahrtag Die integrierte Batterie ist auf mehr als zehn Stunden Betriebsdauer ausgelegt, im Mischbetrieb aus Navigation, Musik und Intercom. Für typische Tagestouren, Wochenendfahrten und den täglichen Arbeitsweg reicht diese Kapazität im Regelfall aus. Wer sehr lange Etappen plant oder mehrere Tage ohne Lademöglichkeit unterwegs ist, kalkuliert Zwischenladungen oder eine externe Stromquelle ein. Im Vergleich zu externen Systemen vereinfacht die Integration im Helm das Energiemanagement, da Display, Audio und Kommunikation aus einer Quelle gespeist werden. Worin unterscheidet sich Shoei EyeLights Motorradhelm mit HUD von klassischen Bluetooth Motorradhelmen Vom Audiomodul zur AR-Plattform Klassische Bluetooth-Helme liefern vor allem Audiofunktionen, Musikstreaming, Telefonie und einfache Intercom-Verbindungen. HUD Motorradhelm Shoei GT-AIR 3 Smart mit HUD erweitert diesen Ansatz um ein voll integriertes Head-up-Display, das Tempo, Navigation, Radarwarnungen und Anrufer ins Sichtfeld projiziert. Dazu kommt ein universelles Intercom mit unbegrenzter Reichweite und Kompatibilität zu anderen Marken. Der Helm wird damit zur Plattform, auf der Informationen aus Smartphone, Navigationsdiensten und Kommunikationssystemen gebündelt angezeigt werden, ohne zusätzliche Halterungen oder externe Displays. Für wen eignet sich ein Smart Motorradhelm mit Head-up-Display besonders Zielgruppen für AR im Helm Ein Smarthelm mit HUD richtet sich vor allem an Vielfahrer, Tourenliebhaber und technikaffine Nutzer, die Navigation und Kommunikation intensiv nutzen. Pendler profitieren von klarer Geschwindigkeitsanzeige und präzisen Routenhinweisen im dichten Verkehr, während Tourenfahrer neue Strecken entspannt erkunden können, ohne ständig auf externe Displays zu schauen. Auch Gruppenfahrer mit hohem Kommunikationsbedarf zählen zu den typischen Zielgruppen, da das Intercom des Helms große Distanzen und viele Teilnehmer abdeckt. Entscheidend ist die Bereitschaft, das eigene Fahrumfeld um eine digitale Informationsschicht zu erweitern. 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