Tensor L4 Robocar, wenn Autonomie privat werden soll

Tensor: erstes autonomes Auto für den Privatgebrauch auf der CES 2026, es klingt wie ein Satz aus der Zukunft, und genau dort setzt Tensor an. Ein Fahrzeug, das nicht nur Assistenzsysteme stapelt, sondern Level 4 Autonomie als Besitzmodell denkt. Der Anspruch ist klar, ein persönliches Roboterauto, das innerhalb freigegebener Zonen vollständig fährt, parkt, wartet und per App oder Sprache zum Bordstein gerufen werden kann. Was bisher vor allem als Robotaxi Flotte gedacht wurde, will Tensor in die Einfahrt bringen, mit Fokus auf Sicherheit, Redundanz und lokale Datenverarbeitung.

Tensor: erstes autonomes Auto für den Privatgebrauch

Bildquelle: Tensor

Der Kontext ist entscheidend. Level 4 bedeutet nicht, dass ein Mensch ständig als Aufpasser gebraucht wird. Innerhalb zugelassener Bereiche übernimmt das System die gesamte Fahrt, ohne Überwachung. Außerhalb dieser Zonen bleibt der Übergang möglich, entweder durch manuelles Fahren oder einen Assistenzmodus, der das Umschalten kontrolliert gestaltet. Hier positioniert Tensor sein Robocar als eigenständigen, verkörperten KI Agenten, nicht als Auto mit Sprachassistent.


Was Tensor vom Robotaxi trennt

Die Industrie hat Autonomie lange als Flottenproblem behandelt. Robotaxis sind wartungsintensive Systeme, oft an Depots gebunden, mit eng getakteten Reinigungs und Serviceprozessen. Tensor dreht das Konzept, ein privates Robocar soll ohne tägliche Technikerüberwachung funktionieren. Das erfordert andere Prioritäten, Selbstdiagnose, Sensor Schutz im Leerlauf, robustes Sensor Cleaning bei Wetter, und eine Architektur, die Ausfälle einzelner Komponenten abfedern kann.

Autonomes Fahren, Parken, Abholen

Im Alltag zählt weniger das Marketing, sondern das Verhalten im Kleinen. Tensor beschreibt autonome Fahrten durch Stadtstraßen, selbstständiges Einparken und Abholen auf Abruf. Befehle per Sprache oder App sind Teil des Konzepts, ebenso das Rufen des Fahrzeugs per Anruf oder Text, wenn Termine laufen und das Auto zu einer definierten Zeit am Bordstein stehen soll.

Level 4 Zonenbetrieb als Scharnier

Die entscheidende technische und regulatorische Klammer ist der Zonenbetrieb. Level 4 wird dort umgesetzt, wo es freigegeben ist. Außerhalb greift ein kontrollierter Übergang. Dieser Hybrid aus Autonomie und manuellem Fahren ist kein Rückschritt, sondern die praktische Brücke in eine Welt, in der Autonomie nicht überall gleichzeitig legal und sinnvoll ist.

Was Tensor vom Robotaxi trennt

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Innenraum, der sich wie ein Raum anfühlt

Tensor beschreibt den Innenraum nicht als Cockpit, sondern als Zimmer. Büro, Wohnzimmer, Musikzimmer, Heimkino, Spielzimmer, sogar Schlafzimmer, das ist die erzählerische Klammer. Dahinter steckt ein konkreter Eingriff in die Hardware, ein verstaubares Lenkrad, versenkbare Pedale, ein zentraler Screen, der sich in die Mitte bewegt. Im Level 4 Modus sollen am Fahrersitz keine beweglichen Teile bleiben, der Platz wird zur Liegefläche.

Innenraum, der sich wie ein Raum anfühlt

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Verstaubare Lenkung und versenkbare Pedale

Das Konzept zielt auf Komfort und Sicherheit. Wenn das Fahrzeug autonom fährt, soll der Innenraum nicht von Lenkrad und Pedalen dominiert werden. Tensor nennt globale Zulieferer wie Autoliv, ZF, Bosch, Veoneer und Batz als Partner im Umfeld dieser Mechanik. Das ist relevant, weil solche Systeme nicht nur Designfragen sind, sondern Homologation, Crashanforderungen und langfristige Zuverlässigkeit berühren.

Verstaubare Lenkung und versenkbare Pedale

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Gaming Modus als Nebenwirkung von Drive by Wire

Drive by Wire ist nicht nur eine technische Voraussetzung für redundante Architektur, es öffnet Nebenpfade. Tensor erwähnt, dass das Lenkrad sogar im Gaming Modus genutzt werden kann. Das klingt verspielt, verrät aber etwas über die Entkopplung mechanischer Komponenten und die softwaredefinierte Steuerung, die im Kern für Level 4 gebraucht wird.

Gaming Modus als Nebenwirkung von Drive by Wire

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Sicherheit, Redundanz, Verantwortung

Autonomie steht und fällt mit funktionaler Sicherheit. Tensor setzt deshalb auf vollständige Redundanz in sicherheitskritischen Komponenten, Sensoren, Supercomputer, intelligente Stromverteilung, Lenkung und Bremsen. Besonders betont wird ein vollständig redundantes Brake by Wire und Steer by Wire System, inklusive Allradlenkung, die vollelektronisch arbeitet und unabhängig von mechanischen Systemen ist.

Dreifach redundante Architektur in der Fahrdynamik

Im Detail ist die Lenkung redundant ausgelegt, vorn und hinten. Genannt werden Integrationen mit Bosch ESP 10 und DPB 2.0 sowie ein redundantes EPB, daraus ergibt sich eine dreifach redundante Struktur. Solche Aussagen sind mehr als Schlagworte, sie definieren, wie ein Fahrzeug in Fehlerfällen reagiert, und ob es im Zweifel sicher ausrollt, statt improvisiert weiterzufahren.

Vollständig getestet als harte Währung

Tensor verweist auf Entwicklung und Tests in Städten weltweit. In Kalifornien soll das Fahrzeug seit 2020 vom DMV für autonomes Fahren der Stufe 4 ohne Sicherheitsfahrer zertifiziert sein. Dazu kommt die Aussage, dass weitere Verkehrsbehörden folgen sollen. Für ein Robocar, das privat verkauft werden will, sind solche Zertifizierungen die Eintrittskarte in den Markt, und gleichzeitig die Stelle, an der Versprechen messbar werden.

Sicherheit, Redundanz, Verantwortung

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Mehr als 100 Sensoren, Wahrnehmung in 360 Grad

Tensor beschreibt eine ungewöhnlich dichte Sensorik. Kameras, Lidar, Radar, Ultraschall, Mikrofone, IMUs, GNSS, Kollisionssensoren, Wasserstandssensoren, Reifendrucksensoren, dazu Konnektivität per Triple Channel 5G. Das Ziel ist ein durchgehendes Situationsbewusstsein, auch bei Regen, Nebel, Schnee und Dunkelheit.

Lidar, inklusive Tensor Halo

Fünf Lidar Systeme werden genannt, darunter Tensor Halo als hochauflösendes Automotive Lidar mit 25,6 Millionen Lichtstrahlen pro Sekunde. Ergänzt wird das durch vier ultra breite Sentinel Lidar Systeme zur Totwinkelüberwachung. Die Kombination zielt auf Redundanz, Reichweite und stabile Wahrnehmung auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

17 Aussenkameras und KI Bildverarbeitung

Bei den Kameras nennt Tensor 17 hochauflösende Außenkameras mit 17 MP Klarheit, plus eine Unterboden Kamera. Entscheidend ist die Synchronisierung mit Lidar und die KI gestützte Bildverarbeitung, damit aus vielen Perspektiven ein konsistentes Modell der Umgebung entsteht.

Sensorreinigung, Enteisung, Flammschutz als Alltagssystem

Sensorik ist nur so gut wie ihre Sicht. Tensor setzt auf Mini Scheibenwischer, einziehbare Düsen, Ultrahochdruckpumpen und Antibeschlagheizung. Das ist ein pragmatischer Punkt, denn ein privates Robocar muss wochenlang vor dem Haus stehen können, ohne dass Pollen, Staub oder Eis die Wahrnehmung lahmlegen.

Mehr als 100 Sensoren, Wahrnehmung in 360 Grad

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KI Agent, Bedienung per Sprache, Text und Körpersprache

Tensor positioniert den KI-Agenten als Kernfunktion, nicht als Add-on. Befehle wie Abholen, Bringen, Türen öffnen oder Kofferraum schließen sind als Beispiele genannt. Dazu kommt eine natürliche Sprache Schnittstelle im Fahrzeug, außerhalb und über die App, plus Texting per Anruf oder SMS.

Körpersprache, Handflächen Aktivierung, 3D Gesichtserkennung

Der Ansatz geht über klassische Sprachsteuerung hinaus. Tensor beschreibt die Türöffnung per Handflächen Aktivierung, falls weder Schlüssel noch Smartphone genutzt werden sollen. RGBD und IR 3D Gesichtserkennung sollen Innenbildschirme aktivieren, Inhalte personalisieren und die Nutzererkennung absichern.

Signalschirme für Kommunikation mit der Umgebung

Vier RGB Mini LED Displays mit Schutzklasse P1 sollen mit Fußgängern und anderen Fahrzeugen interagieren. Animationen können Begrüßungen, Wetterinformationen, Akkustand oder sichere Überwege signalisieren. Das ist ein Versuch, Autonomie nach außen erklärbar zu machen, weil ein fahrerlos wirkendes Fahrzeug sonst schnell als unberechenbar wahrgenommen wird.

8000 TOPS, das Rechenzentrum im Auto

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8000 TOPS, das Rechenzentrum im Auto

Wenn Sensorik die Augen sind, ist die Rechenleistung das Gehirn. Tensor nennt 8000 TOPS GPU Rechenleistung und beschreibt den leistungsstärksten Automobil Supercomputer, der je in ein Fahrzeug integriert wurde. Entscheidend ist weniger die Zahl als die Architektur, denn Level 4 braucht Ausfallsicherheit, deterministisches Verhalten und Reservekapazitäten.

Dreischichtige Redundanz im Supercomputer

Als primäre Schicht werden acht NVIDIA DRIVE AGX Thor SoCs genannt, basierend auf Blackwell GPU Architektur und sicherheit zertifiziertem DriveOS. Dazu kommen zwei weitere Schichten mit spezialisierten Automotive Prozessoren von Texas Instruments, NXP und Renesas. Das Ziel ist robustes Failover, damit kritische Systeme auch bei seltenen Fehlern funktionsfähig bleiben.

53 Gigabit pro Sekunde Sensordaten

Tensor beziffert den Datenstrom auf mehr als 53 Gigabit Sensordaten pro Sekunde, verarbeitet innerhalb eines einzigen Fahrzeugs. Genannt werden insgesamt 10 GPUs und 144 CPU-Kerne, plus DSPs und Mikrocontroller. Das zeigt, wie nah autonome Fahrzeuge inzwischen an industrielle Echtzeit-Systeme heranrücken.

Langzeitstabilität nach Automobilstandard

Der Supercomputer soll für 10 Jahre oder 289681 Kilometer ausgelegt sein, mit Flüssigkeits-Wärmemanagement und Dual Power Architektur. Selbst im Fall eines schwerwiegenden Systemausfalls soll das System sicher ausfallen. Genau an dieser Stelle trennt sich Show von Serie, weil Dauerhaltbarkeit in der Hitze des Alltags entschieden wird.

8000 TOPS, das Rechenzentrum im Auto

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Design für maschinelles Sehen, nicht für Retrofits

Tensor betont, dass das Fahrzeug nicht nachträglich auf Autonomie umgebaut wurde. Jede Kontur soll maschinelles Sehen unterstützen. Eine niedrige Motorhaube, radar transparente Materialien, freie Sichtlinien für Lidar, dazu eine glatte Flüssig Metallhülle mit schwarzen Sensorzonen. Das Design wirkt minimalistisch, ist aber funktional motiviert, Sensorabdeckung und Wahrnehmung stehen im Vordergrund.

Aerodynamik und Effizienz

Als Full Size Crossover SUV soll der Tensor einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,253 erreichen. Damit wird Effizienz als Konstruktionsziel genannt, was für ein autonomes Elektrofahrzeug mit hoher Sensor und Rechenlast eine reale Notwendigkeit ist, nicht nur eine Zahl im Prospekt.

Offener Grundriss als Nutzungsversprechen

Der Innenraum wird als offener Grundriss beschrieben, der sich an Sprachbefehle anpasst. Das ist eine Mischung aus UX und Architektur, die nur funktioniert, wenn Autonomie stabil genug ist, um Sitzpositionen und Nutzungsszenarien zu verschieben, ohne dass Sicherheitslogik kollidiert.

Design für maschinelles Sehen, nicht für Retrofits

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Tensor im Markt, Verfügbarkeit, Partner, Produktion

Ein Robocar ist nur dann relevant, wenn er gebaut, zugelassen und geliefert wird. Tensor beschreibt ausgewählte globale Märkte in den USA, Europa und dem Nahen Osten. Als Fertigungspartner wird VinFast genannt, produziert im Werk Hai Phong in Vietnam. Nvidia wird als Enabler für den Bord-Supercomputer herausgestellt, Marsh als Partner für eine Robocar Versicherungspolice.

Lieferstart zweite Jahreshälfte 2026

Der Zeitplan nennt die zweite Jahreshälfte 2026 als Start der Auslieferung an Kunden. Das setzt den Erwartungsrahmen, und es bedeutet auch, dass die nächsten Schritte vor allem Homologation, Produktion und Skalierung sind, nicht mehr nur Forschung.

Zuliefernetzwerk als Realitätscheck

Genannt werden zahlreiche etablierte Zulieferer und Chip Partner, darunter Autoliv, ZF, Bosch, Continental, Veoneer, Schäffler, sowie NXP, TI, Qualcomm, Samsung, Infineon und weitere. Eine solche Liste ersetzt keine technische Due Diligence, aber sie zeigt, dass Tensor das Projekt als industrielles System denkt und nicht als Garagen Prototyp.

Tensor im Markt, Verfügbarkeit, Partner, Produktion

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Datenschutz als Architektur, nicht als Option

Bei autonomen Fahrzeugen ist Datenschutz ein Sicherheits und Vertrauensthema. Tensor positioniert lokale Verarbeitung und Speicherung als Grundlage. Standortpräferenzen und Nutzeraufzeichnungen sollen im Fahrzeug bleiben. Zugriff soll über Ende zu Ende verschlüsselte App oder Bordschnittstelle möglich sein, ohne zentrale Server und ohne Datenweitergabe an Dritte.

Physische Abschalter und Abdeckungen

Tensor nennt man physische Kamera Abdeckungen und Mikrofon Deaktivierungsschalter. Das ist ein klares Signal, weil es das digitale Versprechen mit Hardware absichert. In einem Fahrzeug, das als mobiles Büro oder Wohnzimmer gedacht ist, wird Privatsphäre nicht als Komfort, sondern als Basisfunktion bewertet.

Warum lokale KI für ein Robocar logisch ist

Ein Level 4 System kann nicht auf instabile Netzverbindungen hoffen. Lokale KI reduziert Latenzen, schließt Abhängigkeiten und begrenzt Angriffsflächen. Gleichzeitig steigt die Verantwortung für Wartung, Updates und Sicherheitsarchitektur. Tensor setzt hier auf eine selbstständige Plattform, inklusive drahtloser Updates und eigenem Startcheck.

Datenschutz als Architektur, nicht als Option

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Abmessungen, Segment, Alltagstauglichkeit

Tensor nennt konkrete Abmessungen, Länge 5,52 m, Breite ohne Spiegel 2,03 m, Breite inkl. Spiegel 2,26 m, Höhe inklusive Lidar 1,99 m, Höhe ohne Lidar 1,72 m, Radstand 3,15 m. Dazu 5 Sitze und 29 Staufächer. Damit ist klar, es handelt sich um ein großes Fahrzeug, das Raum für Sensorik, Rechner, Komfort und Nutzbarkeit bieten soll.

Warum das Segment zum Konzept passt

Ein Full Size Crossover liefert Bauraum für Redundanz und Sensorabdeckung, und er unterstützt das Zimmer-Narrativ im Innenraum. Gleichzeitig erhöht die Größe die Anforderungen an Parken, Wendekreis und Stadtbetrieb. Genau hier soll autonome Wahrnehmung mit 360 Grad Sensorik, Radar, Lidar und Kameras ihre Stärken zeigen.

Outbound Link, Kontext zu Level 4 Autonomie

Für die Einordnung der Autonomie Stufen und Begriffe liefert ein fachlich sauberer Hintergrundartikel einen stabilen Referenzpunkt. Ein thematisch passender Einstieg ist die Erklarung der SAE Autonomiestufen bei SAE International, J3016 Level Definitionen.

Abmessungen, Segment, Alltagstauglichkeit

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Ratgeber, worauf es beim privaten Level 4 Robocar ankommt

Der Markt für Autonomie wird nicht durch die höchste Zahl entschieden, sondern durch Betriebssicherheit, Wartbarkeit und klare Grenzen. Ein privates RoboCar muss ohne Depot funktionieren, ohne tägliche Reinigung durch Techniker, ohne manuelle Neustarts. Tensor adressiert diese Punkte mit Sensorreinigung, Schutzabdeckungen, Selbstdiagnose und einer redundanten Systemarchitektur.

Checkliste, zentrale Kriterien im Alltag

  • Level 4 Zonenbetrieb, klare Karten, klare Freigaben, saubere Übergänge in Assistenz oder manuell
  • Redundanz, Lenkung, Bremsen, Stromversorgung, Kommunikation, Rechner, Sensorik
  • Sensor Sicht, Reinigung, Enteisung, Antibeschlag, Schutz im Leerlauf
  • Lokale Datenverarbeitung, Privatsphäre, Zugriff, physische Abschalter
  • OTA Updates, stable Update Prozesse, Diagnostik, Fail Safe Mechanismen
  • Interaktion nach außen, Signale für Fußgänger und Verkehrsteilnehmer

Einordnung, was Tensor hier anders macht

Tensor kombiniert Besitzmodell, lokale KI und eine sehr dichte Sensorik mit einem Innenraumkonzept, das Autonomie als Raumgewinn interpretiert. Dazu kommt der industrielle Unterbau, Produktion, Zuliefernetz, Versicherung. Ob das Paket in der Serie hält, entscheidet sich in Zertifizierung, Fertigung und in der Stabilität über Jahre.


Das Konzept zielt auf Privatbesitz, nicht auf Depotflotten. Tensor beschreibt Funktionen wie Sensorschutz im Leerlauf, Selbstdiagnose, autonome Wertungsläufe und drahtlose Updates, die den Alltag ohne Technikerbetrieb abfedern sollen.

Tensors Ansatz betont Redundanz in Lenkung, Bremsen, Sensorik, Rechner und Stromversorgung. Genannt werden ein voll redundantes Brake by Wire und Steer by Wire System sowie eine mehrschichtige Redundanz im Supercomputer.

Beschrieben werden Lidar, Radar, Kameras, Mikrofone, Ultraschall, IMUs und GNSS, plus weitere Sicherheits- und Umwelt Sensoren. Die Sensorfusion soll die Umgebung rekonstruieren und interpretieren, auch bei Regen, Nebel oder Dunkelheit.

Tensor positioniert lokale Datenverarbeitung als Grundlage. Daten sollen im Fahrzeug gespeichert werden, Zugriff erfolgt über verschlüsselte Apps oder Bord-Interface. Physische Abdeckungen und Abschalter sollen die Privatsphäre auch hardwareseitig absichern.

Tensor nennt die zweite Jahreshälfte 2026 als geplanten Lieferbeginn an Kunden.

Genannt werden ausgewählte globale Märkte in den USA, Europa und dem Nahen Osten, ohne eine vollständige Länderliste im Infotext.

Die Rechenleistung ist für Echtzeit Wahrnehmung, Vorhersage und Planung relevant, besonders wenn Sensorfusion aus vielen Quellen läuft. Tensor beschreibt eine mehrschichtige Sicherheit Redundanz, damit das System auch bei Fehlern kontrolliert bleibt.



Weitere Informationen bei „Tensor“

Hinweis: Alle Angaben basieren auf dem bereitgestellten Infotext von Tensor. Verfügbarkeit, Zulassung, Funktionsumfang und regionale Freigaben können sich bis zum Serienstart ändern.


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Tensor: erstes autonomes Auto für den Privatgebrauch. Ein Roboterauto mit KI Agent, über 100 Sensoren und 17 Kameras.
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